Burning Q: Hilfe aus dem Jenseits

Juli 22, 2018

Des Einen Freud ist des Andern Leid. Bei der Metalnight im Mai rockte Quiron noch eifrig im Haus der Jugend. Doch jetzt verließen der Rhythmusgitarrist und der Drummer die Band. Der Rest der Band fand keinen würdigen Ersatz und strich die Segel. Das Aus für die Bremer Metalband kommt überraschend und  ist ein harter Schlag für die Fans. Doch auch die Veranstalter des Burning Q Festivals hatten plötzlich keinen Opener mehr für den zweiten Veranstaltungstag. Deren Klagerufe drangen auch hinüber ins Jenseits und wurden eben dort erhört. Eigentlich zog sich Jamey Rottencorpse & The Rising Dead in die tiefste Kerkerdimension zurück, um in Ruhe an den neuen Songs für das nächste Album zu arbeiten. Jetzt kehren die Zombierocker für einen Gig auf der Mainstage zurück aus der Gruft. Der frühe Zombie fängt bekanntlich den Wurm und zwar bevor der das Fleisch von den Knochen nagt. Deshalb schält sich die Band am kommenden Sonnabend zu nachtschlafender Zeit aus dem Sarg und heizt den Zuschauern in Freissenbüttel bei Osterholz-Scharmbeck ein. Das kann sich für die Organisatoren des zweitägigen Metalspektakels als ein Glücksfall erweisen. Allein schon die spektakuläre Show mit den Versatzstücken der 50er und 60er Jahre Splattermovies ist den Preis fürs Ticket wert. Der Mix aus Old und New School Horrorpunk, versetzt mit brutalem Metal und einem Spritzer Rock ‚n‘ Roll ist der ideale Start ins Open Air Wochenende. Das Konzept ging beim Rock For Animal Rights auf: „Opener des zweiten Tages waren Jamey Rottencorpse and The Rising Dead. – Alter Schwede, was ne geile Show von den Jungs aus Bremen, das konnte sich wirklich sehen lassen“, notierte Fotograf Dirk Neujahr bei Facebook.

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